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Krypto-Handel

Smart contracts: Revolutionierung der Transaktionen

Smart Contracts: Laptop zeigt Krypto-Mining mit Smart Contracts

Smart contracts sind eine bahnbrechende Innovation in der Welt der blockchain und der Kryptowährungen. Sie automatisieren und erzwingen Vereinbarungen ohne die Notwendigkeit von Vermittlern und sorgen so dafür, dass Transaktionen transparent, sicher und effizient sind. Diese Technologie verändert verschiedene Branchen, vom Finanzwesen bis zum Supply Chain Management, indem sie eine zuverlässige und manipulationssichere Methode zur Ausführung von Vereinbarungen bietet.

In diesem Artikel gehen wir näher darauf ein, was smart contracts sind, welche Geschichte sie haben, welche Kryptowährungen sie unterstützen und welche Vor- und Nachteile sie bieten.

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Was sind smart contracts und wofür werden sie verwendet?

Smart contracts sind selbstausführende Verträge, deren Vertragsbedingungen direkt in Code geschrieben sind. Sie setzen die Vertragsbedingungen automatisch durch und führen sie aus, wenn vordefinierte Bedingungen erfüllt sind. Smart contracts laufen in blockchain -Netzwerken, die sicherstellen, dass der Code nach der Bereitstellung nicht mehr geändert oder manipuliert werden kann.

Smart contracts werden für verschiedene Zwecke verwendet, darunter:

  • Finanztransaktionen: Automatisierung von Zahlungen und Abrechnungen ohne die Notwendigkeit von Vermittlern.
  • Supply Chain Management: Warenverfolgung und Gewährleistung der Transparenz von der Produktion bis zur Lieferung.
  • Versicherung: Automatische Bearbeitung von Ansprüchen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.
  • Immobilien: Erleichterung von Immobilienübertragungen und Mietverträgen.
  • Wahlsysteme: Gewährleistung sicherer und transparenter Wahlen.
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Wann wurden smart contracts erstellt?

Das Konzept der smart contracts wurde erstmals 1994 vom Kryptographen Nick Szabo vorgeschlagen. smart contracts wurden jedoch erst mit dem Aufkommen der blockchain Technologie realisierbar. Die Einführung von Ethereum im Jahr 2015 war ein wichtiger Meilenstein, da damit eine dezentrale Plattform eingeführt wurde, die speziell zur Unterstützung von smart contracts und dezentralen Anwendungen (dApps) entwickelt wurde.

Welche Kryptowährungen werden für smart contracts verwendet?

Mehrere Kryptowährungen unterstützen smart contracts, die jeweils einzigartige Funktionen und Möglichkeiten bieten. Hier sind einige der bekanntesten:

  • Ethereum (ETH): Ethereum ist die am weitesten verbreitete Plattform für smart contracts. Es bietet ein flexibles und leistungsstarkes Framework für die Entwicklung dezentraler Anwendungen.
  • Cardano (ADA): Cardano konzentriert sich auf Sicherheit und Nachhaltigkeit und bietet eine robuste Plattform für die Bereitstellung von smart contracts. Seine mehrschichtige Architektur verbessert Skalierbarkeit und Flexibilität.
  • Polkadot (DOT): Polkadot ermöglicht die Interoperabilität zwischen verschiedenen Blockchains, sodass smart contracts nahtlos über verschiedene Netzwerke hinweg kommunizieren können.
  • Solana (SOL): Solana ist für seine Hochgeschwindigkeitstransaktionen und niedrigen Gebühren bekannt und bietet eine effiziente Umgebung für die Bereitstellung von smart contracts und dApps.
  • Chainlink (LINK): Chainlink verbindet smart contracts mit realen Daten und ermöglicht deren Ausführung auf der Grundlage externer Informationen.

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Vor- und Nachteile von smart contracts

Das Verständnis der Vor- und Nachteile von smart contracts kann dabei helfen, ihre potenziellen Auswirkungen auf verschiedene Branchen einzuschätzen. Hier ist eine Tabelle, die die Vor- und Nachteile zusammenfasst:

Vorteile Nachteile
Automatisierung und Effizienz: Reduzieren Sie manuelle Eingriffe und optimieren Sie Prozesse. Komplexität: Das Schreiben und Bereitstellen von smart contracts erfordert Fachwissen.
Transparenz: Transaktionen werden in der blockchain aufgezeichnet, was klare und manipulationssichere Aufzeichnungen ermöglicht. Unveränderlichkeit: Fehler im Vertragscode können nach der Bereitstellung nicht einfach korrigiert werden.
Sicherheit: Die Blockchain Technologie stellt sicher, dass smart contracts sicher und manipulationssicher sind. Skalierbarkeitsprobleme: Eine hohe Netzwerkauslastung kann zu längeren Transaktionszeiten und höheren Kosten führen.
Kosteneinsparungen: Eliminierung der Notwendigkeit von Zwischenhändlern und Reduzierung der Transaktionskosten. Rechtliche Unsicherheit: Der Rechtsstatus von smart contracts ist in den verschiedenen Rechtsräumen unterschiedlich.

Zusammenfassung

Smart contracts revolutionieren die Art und Weise, wie Transaktionen und Vereinbarungen ausgeführt werden, und bieten ein beispielloses Maß an Automatisierung, Transparenz und Sicherheit. Von ihrer Einführung durch Nick Szabo bis zu ihrer weit verbreiteten Einführung auf Plattformen wie Ethereum haben smart contracts einen langen Weg zurückgelegt.

Trotz einiger Herausforderungen, wie Komplexität und Skalierbarkeitsprobleme, sind die Vorteile, die sie verschiedenen Branchen bringen, unbestreitbar. Für diejenigen, die im blockchain Bereich investieren oder Anwendungen darin entwickeln möchten, ist es von entscheidender Bedeutung, smart contracts und die Plattformen, die sie unterstützen, zu verstehen.

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FAQs

1. Was sind smart contracts?

Smart contracts sind selbstausführende Verträge, deren Vertragsbedingungen direkt in Code geschrieben sind und auf blockchain -Netzwerken ausgeführt werden.

2. Wofür werden smart contracts verwendet?

 Sie werden zur Automatisierung von Finanztransaktionen, Lieferkettenmanagement, Versicherungsansprüchen, Immobilientransaktionen und Wahlsystemen verwendet.

3. Wann wurden smart contracts erstellt?

Das Konzept wurde 1994 von Nick Szabo vorgeschlagen, aber erst mit dem Aufkommen der blockchain Technologie, insbesondere mit Ethereum im Jahr 2015, wurde es praktisch umsetzbar.

4. Welche Kryptowährungen unterstützen smart contracts?

Zu den wichtigsten Kryptowährungen, die smart contracts unterstützen, gehören Ethereum (ETH), Cardano (ADA), Polkadot (DOT), Solana (SOL) und Chainlink (LINK).

5. Was sind die Vor- und Nachteile von smart contracts?

Zu den Vorteilen zählen Automatisierung, Transparenz, Sicherheit und Kosteneinsparungen. Zu den Nachteilen zählen Komplexität, Unveränderlichkeit, Skalierbarkeitsprobleme und Rechtsunsicherheit.

Dieser artikel dient der allgemeinen information und stellt keine anlageberatung dar. Bitte beachten sie, dass Skilling derzeit nur CFDs anbietet.

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