CFDs sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, durch Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 76% der Privatkunden verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten in Betracht ziehen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

CFDs sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, durch Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 76% der Privatkunden verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten in Betracht ziehen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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Handelsartikel

Ein blick auf die nützlichsten einsteiger-tipps für den CFD-Handel

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Was ist der CFD-Handel?

In den frühen 1990er Jahren entstand der CFD-Markt und bot Händlern eine neue Möglichkeit, mit Vermögenswerten zu handeln. Im Vergleich zum Devisenhandel, der auf Währungen beschränkt ist, bietet der CFD-Handel Tausende von Instrumenten, mit denen Sie handeln können. Dazu gehören Kryptowährungen, Aktien, Devisen, Indizes und Rohstoffe wie Gold, Silber und Erdgas.

Sowohl der Devisenhandel als auch der Handel mit Differenzkontrakten (CFD – Contracts for Difference) sind beliebte Anlageoptionen, aber diese Märkte werden von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst. Wirtschaftliche Faktoren und globale Ereignisse beeinflussen die Kursbewegungen auf dem Devisenmarkt. Deshalb müssen Sie für die besten Forex-Handelstipps weltweite makroökonomische Ereignisse studieren. In der Zwischenzeit hängen die Kursschwankungen auf dem CFD-Markt von den gehandelten Instrumenten ab; wir werden später in diesem Artikel verschiedene Tipps zum CFD-Handel besprechen.

Beim CFD-Handel können Sie darauf setzen, ob ein bestimmter finanzieller Vermögenswert im Wert steigen oder fallen wird. Wenn Sie zum Beispiel einen CFD auf die Tesla-Aktie gekauft haben und der Kurs der Tesla-Aktie steigt, wird auch der Wert Ihres CFDs steigen. Denken Sie daran, dass es beim CFD-Handel auf vieles ankommt, von der Eröffnung eines Kontos bis zur Auswahl der richtigen Märkte für Ihren Handelsstil.

Wie beginnt man den CFD-Handel?

Jetzt, wo Sie sich mit dem CFD-Handel vertraut gemacht haben und wissen, wie er sich vom Devisenhandel unterscheidet, können Sie die Schritte für Ihren ersten CFD-Handel in Angriff nehmen. Diese umfassen:

Auswahl eines CFD-Brokers
Einrichten Ihres Kontos und eine Einzahlung tätigen
Den richtigen CFD-Handelsstil finden, der am besten zu Ihren Bedürfnissen und Interessen passt
Erstellung eines Handelsplans

Die Auswahl eines CFD-Brokers und die Einrichtung eines Kontos ist der erste Schritt. Sobald Sie dies getan haben, werden Sie eine mit Ihrer Debit- oder Kreditkarte eine Einzahlung auf Ihr Konto tätigen. Wenn Sie neu auf diesem Markt sind, ist einer der besten CFD-Handelstipps von bekannten Händlern, dass Sie zunächst Ihr Vertrauen in den Markt aufbauen, indem Sie ein kostenloses Demokonto eröffnen. Dies wird es Ihnen ermöglichen, sich in einem risikofreien Umfeld mit dem CFD-Handel vertraut zu machen, bevor Sie mit echtem Geld handeln.

Außerdem sollten Sie einen Handelsplan erstellen, bevor Sie mit echtem Geld handeln. Dieser Plan dient als Finanzplan für Ihre gesamte CFD-Handelsaktivität und sollte vom verfügbaren Kapital bis zu Ihrem zeitlichen Engagement alles enthalten. Bevor Sie diesen Plan erstellen können, müssen Sie natürlich Ihre Handelsmentalität verstehen, um den CFD-Handelsstil zu finden, der am besten zu Ihren Bedürfnissen und Interessen passt.

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CFD-handelsstile

Es gibt verschiedene Arten von CFD-Handelsstilen. Dabei hat jeder Stil seine eigenen Vorteile. Es sind folgende:

Daytrading
Beim Daytrading handelt es sich um den Kauf und Verkauf von Vermögenswerten, die noch am selben Tag auf den Markt gebracht und wieder verkauft werden. Daytrading ist riskant, aber sehr lukrativ. Es setzt voraus, dass die Händler verstehen, in welcher Art beispielsweise Volatilität und Liquidität die Märkte beeinflussen können. Das Daytrading hat aber auch viele Vorteile. So fallen zum Beispiel keine Übernachtkosten an, da alle Geschäfte am selben Tag eröffnet und geschlossen werden.
Swing-Trading
Im Gegensatz zum Daytrading, bei dem die Händler Vermögenswerte für weniger als einen Tag halten, werden die Vermögenswerte beim Swing-Trading für mehrere Tage gehalten. Diese Art des Handels ermöglicht es Einzelpersonen, bei allen Finanzinstrumenten kurz- bis mittelfristige Gewinne zu erzielen. Unter den verschiedenen technischen Kniffen für den CFD-Handel ist die Umstellung auf einen Swing-Trading-Stil der häufigste Tipp für neue Händler. Warum? Weil es weniger zeitintensiv ist als das Daytrading und weniger Analysen erfordert, was einen einfacheren Handel ermöglicht.
Positionshandel
Beim CFD-Positionshandel halten Händler Vermögenswerte über Monate und manchmal sogar Jahre. Da sich dieser Handel auf langfristige Trends konzentriert, können Positionshändler geringfügige Kursbewegungen ignorieren. Der Positionshandel hat viele Vorteile, unter anderem, dass Händler weniger Stress auf dem Markt erleben als andere Händler. Es handelt sich um eine langfristige Strategie, die zu beträchtlichen Gewinnen führen kann.
Scalping
Scalping ist eine schnelle Day-Trading-Strategie, bei der häufig gekauft und verkauft wird, um von kleinen Kursänderungen zu profitieren. Da beim Scalping die Trades für kurze Zeiträume gehalten werden, können Sie mehrere Trades gleichzeitig durchführen, wodurch Spekulanten größere Gewinne erzielen können. Scalping hat viele Vorteile, z. B. ein geringeres Risiko und keine Prorogationsgebühren, wodurch zusätzliche Kosten entfallen. Wenn Sie jemand sind, der schnelle Entscheidungen treffen und mit Stress umgehen kann, ist Scalping ein CFD-Handelsstil, der am besten zu Ihnen passen könnte.

CFD-handelstipps

Wie wir bereits erwähnt haben, ist einer der wichtigsten CFD-Handelstipps für neue Händler, ein Demokonto bei dem von Ihnen gewählten Broker einzurichten, bevor Sie mit echtem Geld handeln. Abgesehen davon gibt es aber noch eine Reihe anderer Tricks, die man beachten sollte, um den perfekten CFD-Handelsplan zu erstellen. Diese technischen Kniffe umfassen:

Einsatz von Handelsdisziplinen als Orientierungshilfe für Ihren Ein- und Ausstieg
Verwendung von Stop-Loss-Order, um das Risiko zu steuern
Begrenzung Ihrer Verluste
Nicht alles auf eine Karte setzen
Reservekapital/Bargeld auf Ihrem Konto
Einsatz von Handelsdisziplinen als Orientierungshilfe für Ihren Ein- und Ausstieg
Ein technischer Kniff beim CFD-Handel ist die Nutzung der technischen Analyse und Grundanalyse, um Ihren Ein- und Ausstieg in den Markt zu steuern. Insbesondere der Positionshandel profitiert in hohem Maße von der Grundanalyse. Die meisten Positionshändler nutzen Indikatoren der Grundanalyse wie historische Kursmuster und makroökonomische Trends, um ihre Entscheidungen zu treffen.
Verwenden Sie Stop-Loss-Order
Einer der bei weitem nützlichsten Tipps für den CFD-Handel ist die Verwendung von Stop-Loss-Order. Mit Stop-Loss-Order können Sie Ihre Verluste begrenzen, und viele bekannte Händler wissen, dass der Stop-Loss-Order eine der einfachsten Möglichkeiten ist, Ihr Risiko zu steuern. So hat sogar Bruce Kovner, ein amerikanischer Investor, gesagt, dass er immer einen vorher festgelegten Stop-Loss hat, wenn er eine Position eingeht.
Begrenzen Sie Ihre Verluste
Auch hier ist die Verlustbegrenzung ein weiterer Trick, den selbst die bekanntesten Händler anwenden, darunter Paul Tudor Jones, der amerikanische Milliardär und Hedgefonds-Manager, der für seine Makrotrades bekannt ist. Verlustaversion ist eines der häufigsten Probleme beim Handel und um sie zu vermeiden, müssen Sie in der Lage sein, zu erkennen, wann Ihre Position gegen Sie läuft und wann Sie aussteigen sollten. Mit anderen Worten, wenn es mit Ihrem CFD-Handel bergab geht, geben Sie Ihre Position auf und jagen Sie Ihren Verlusten nicht hinterher. Wenn Sie draußen sind, können Sie jederzeit wieder einsteigen.
Setzen Sie nicht alles auf eine Karte
Einer der großen Vorteile des CFD-Handels ist, dass er Händlern die Möglichkeit bietet, mit verschiedenen Arten von Vermögenswerten zu handeln und nicht nur mit Währungen. Aber nur weil Sie Zugang zu einer Vielzahl von Märkten haben, sollten Sie nicht alles auf eine Karte setzen. So sind zum Beispiel Ölaktien wie Exxon und Shell korreliert und bewegen sich in der Regel in dieselbe Richtung. Wenn Sie sich bei diesen Anlagen irren, werden Sie sich gewaltig irren. Deshalb ist die Diversifizierung Ihres Handelsportfolio einer der nützlichsten Tricks, um im CFD-Handel erfolgreich zu sein.
Reservekapital/Bargeld auf Ihrem Konto
Selbst nach ein paar Jahren CFD-Handel werden Sie Tage haben, an denen Ihre Geschäfte gegen Sie laufen. Wenn dies geschieht, fallen Sie unter die Mindesteinschusssätze. Einige CFD-Broker werden keine Nachschussforderungen stellen, aber sie werden einige Ihrer Positionen auflösen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie zusätzliches Bargeld oder Eigenkapital auf Ihrem Konto haben, falls Sie zusätzliche Einschüsse benötigen.

Was sind die nächsten Schritte im CFD-Handel?

Unsere CFD-Handelstipps, wie z. B. die Suche eines zuverlässigen Brokers, Ihren Handelsstil zu kennen und Stop-Loss-Order zu verwenden, sind ein guter Start für neue Händler. Allerdings ist noch genug Luft nach oben, um mehr zu lernen. So gibt es neben dem Swing- und Daytrading auch andere CFD-Strategien, wie z.B. den nachrichtenbasierten Handel. Hier können Sie mehr über diese Strategie lesen. Sobald Sie die verschiedenen Tricks des CFD-Handels verstanden haben, ist der nächste Schritt die Erkundung verfügbarer CFD-Plattformen wie Skilling Trader, die eine intuitive Handelserfahrung bieten, über die Sie hier mehr erfahren können.

Keine Anlageberatung. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein Hinweis auf zukünftige Ergebnisse.

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