CFDs sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, durch Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 63% der Privatkunden verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten in Betracht ziehen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

CFDs sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, durch Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. 63% der Privatkunden verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten in Betracht ziehen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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Handelspsychologie I

Handeln kann manchmal schwer zu meistern sein - aber wenn Sie Erfolg haben, können die Belohnungen sehr ansprechend sein. Es ist ein Hobby oder ein Job, bei dem Sie leicht erkennen können, wie gut Sie sind - indem Sie schlicht und einfach auf Ihren Kontostand schauen! Wenn Leute fragen, was den Handel zu einem so einzigartigen und herausfordernden Geschäft macht, lautet die Antwort meistens: Psychologie. Um Sie so gut wie möglich vorzubereiten, haben wir hier fünf einfache Faustregeln aufgelistet, die man braucht, um sein Glück auf den Weltmärkten zu finden!

1. Vermeiden Sie Überanalysen

Da Sie wahrscheinlich neu auf dem Markt sind, ist es normal und in der Tat ratsam, viel zu lesen, zu lernen und zu versuchen so viele Informationen wie möglich aufzunehmen. Es gibt viele Quellen zur Informationsbeschaffung, wie Bücher, Zeitschriften, Blogs, Foren, Seminare und natürlich die Skilling Academy. Auch Ihr persönlicher Hintergrund und Ihre Ansichten über Wirtschaft und Finanzen im Allgemeinen spielen natürlich eine große Rolle.

Sobald Sie tatsächlich anfangen zu handeln, werden Sie jedoch mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Sie werden einige Trades gewinnen und Sie werden einige verlieren. Ein Problem, das viele Neulinge oft nicht verstehen, ist dieses Element des Handels; es ist völlig normal Verluste zu erleiden, da dies ein Teil der Lernkurve ist. Alle Trader erleben dies regelmäßig, auch diejenigen, die schon seit Jahren handeln.

Es ist wichtig, nicht zu viel Angst vorm handeln, durch Überanalyse zu haben. Akzeptieren Sie, dass der Handel eine schwierige Aufgabe ist und voraussichtlich sowohl Gewinne als auch Verluste mitsichbringen wird.

2. Der Markt ist willkürlich

Eine Möglichkeit Ihre Entwicklung zu beschleunigen, besteht darin zu akzeptieren, dass der Markt willkürlich ist. Egal wie viel Analysen und Vorbereitungen Sie treffen, Sie werden immer wieder sehen, dass der Markt auf eine völlig andere Art und Weise reagiert, als Sie es gedacht haben! Dies kann offensichtlich sehr frustrierend sein.

Was es möglich macht trotzdem zu profitieren, ist Ihre Fähigkeit zu hinterfragen, was auch die anderen Trader (sprich, der Markt) tun. Menschen neigen dazu, immer wieder auf die gleiche Weise zu reagieren, auch wenn sie in dieser willkürlichen Umgebung arbeiten. Lassen Sie sich jedoch nicht von der Willkür des Marktes entmutigen. Denn sobald Sie dies akzeptieren, werden Sie höchstwahrscheinlich feststellen, dass sich Ihr Handeln deutlich verbessert.

3. Schauen Sie auf Ihren Kontostand

Oftmals verbringen Trader viel Zeit damit herauszufinden, was falsch gelaufen ist oder analysieren gar einzelne Trades. Das ist eine gute Idee. Betrachtet man jedoch Trades über einen längeren Zeitraum, ist es oft sehr schwierig festzustellen, warum einige erfolgreich sind oder nicht. Das liegt daran, dass Sie auf lange Sicht wahrscheinlich viele Aspekte Ihres Handels geändert haben.

Obwohl bedeutend, ist es aber viel wichtiger, das Gesamtbild zu betrachten. Und das Gesamtbild im Handel ist Ihr Kontostand, da dieser nicht lügt! Wenn Sie feststellen, dass Ihr Kontostand nicht Ihren Erwartungen entspricht, ist es an der Zeit, Ihren Handelsansatz zu ändern.

Ebenso können Sie feststellen, dass Sie, wenn Ihr Kontostand bestimmte Richtwerte übertrifft - etwa sobald Sie einen Kontostand von 10.000 EUR erreichen - einige verlustreiche Positionen haben und Ihr Kontostand wieder abnimmt. Dies könnte Ihnen sagen, dass Sie zu risikofreudig werden. In jedem Fall ist es für Ihren psychologischen Erfolg als Trader entscheidend, Ihren Kontostand zu beobachten.

4. Risiko akzeptieren

Wenn Sie einen Trade eröffnen und es kaum Bewegung gibt, beginnen Trader häufig mit der Analyse der Position. Ein verbreiteter Fehler, den viele machen, ist ihre Stop Loss-Order zu ändern. Sie denken manchmal: "Ich habe anfangs 1000 Euro riskiert, aber der Markt hat sich kaum bewegt, also möchte ich jetzt nur noch 500 Euro riskieren". Der Trader hat angefangen, den Trade zu analysieren (überanalysieren) und ändert jetzt das Risikolevel, mit dem er oder sie zufrieden war, als sie den Trade zum ersten Mal eröffneten. Und sobald sie es zu einem neuen, nähergelegenen Stop Loss ändern, steigt der Kurs häufig auf ihr ursprüngliches Ziel an.

Die Lektion hier? Wenn Sie anfangs mit dem Risikolevel zufrieden waren… dann lernen Sie, auf längere Sicht mit diesem Risikolevel glücklich zu sein, und passen Sie Ihre Positionen nicht unnötig an.

5. Gewinne mitnehmen

Wenn Sie einen Trade eröffnen, werden Sie höchstwahrscheinlich ein Take Profit-Level im Hinterkopf haben. Diese basieren oft auf entscheidenden technischen Leveln. Obwohl dies absolut sinnvoll ist, sollte man auch darauf vorbereitet sein, dass sich der Trade ganz anders entwickeln kann.

Daher sollte man immer darauf vorbereitet sein, je nachdem wie sich die Situation entwickelt, Gewinne mitzunehmen. Manchmal kann man seine Gewinne laufen lassen, manchmal wird aber klar, dass dies keine gute Idee ist. So oder so, “verlieben Sie sich” nie in eine Position...

Lesen Sie mehr in der Fortsetzung: Handelspsychologie II